Bach-Blüten-Therapie

Bach-Blüten – „Seelentherapie durch Blütenenergie“

Die Bach-Blüten-Therapie wurde vor 80 Jahren von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach gefunden und seitdem als Bachblütentherapie bekannt.

Die Bach-Blüten-Therapie hilft uns, mit vorübergehenden negativen allgemein menschlichen Gemütsstimmungen wie  Kleinmütigkeit, Unsicherheit, Niedergeschlagenheit, Ungeduld, Wut, Gefühl der Überforderung, deren Ursachen menschliche Charakterschwächen, aber keine Krankheiten sind, besser zurecht zu kommen. Längerfristige Zielsetzung dieser Therapie ist Seelenfrieden und damit eine größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit.

„Bestimmte wild wachsende Blumen, Büsche und Bäume höherer Ordnung haben durch ihre hohe Schwingung die Kraft, unsere menschlichen Schwingungen zu erhöhen und unsere Kanäle für die Botschaften unseres spirituellen Selbst zu öffnen; unsere Persönlichkeit mit den Tugenden, die wir nötig haben, zu überfluten und dadurch die (Charakter-)Mängel auszuwaschen, die unsere Leiden verursachen. Wie schöne Musik oder andere großartige, inspirierende Dinge sind sie in der Lage, unsere ganze Persönlichkeit zu erheben und unserer Seele näher zu bringen. Dadurch schenken sie uns Frieden und entbinden uns von unseren Leiden. Sie heilen nicht dadurch, dass sie die Krankheit direkt angreifen, sondern dadurch, dass sie unseren Körper mit den schönen Schwingungen unseres Höheren Selbst durchfluten, in deren Gegenwart die Krankheit hinweg schmilzt wie Schnee an der Sonne, Es gibt keine echte Heilung ohne eine Veränderung in der Lebenseinstellung, des Seelenfriedens und des inneren Glücksgefühls.“

Edward Bach 1934

Bach-Blüten bei Babys und Kindern

Babys zeigen ihre Gefühle deutlich. Das immer gut gelaunte Agrymony-Baby weint nur, wenn ihm wirklich etwas fehlt. Das Chicory-Baby reagiert sofort ungnädig, wenn seine Bezugsperson es wagt, sich etwas anderem zuzuwenden. Mimulus braucht ein Baby, das schnell ängstlich und empfindlich reagiert. Ein Baby, das nicht ganz da ist, viel schläft und wenig Interesse zeigt, braucht Clematis. Zu berücksichtigen ist auch, welche Blüte die Mutter gerade einnimmt.

Kinder sind in der Lage, sich selbst ihre Bach-Blüten-Essenz zu wählen. Mit sicherem Griff finden sie das richtige. Sie reagieren auf ihre Blüte schneller und besser als Erwachsene, weil ihre Verhaltensmuster noch nicht so verfestigt sind.

Vielen Kindern haben die Bachblüten bei Schulschwierigkeiten, seien es Lernschwierigkeiten oder Verhaltensprobleme, entscheidend helfen können. Bach-Blüten helfen bei Suchtverhalten wie Rauchen, Drogenkonsum, Esssucht, Depressionen und vermindertem Lebenswillen, weil sie die verstimmte Seelenlage wieder in ein Gleichgewicht bringen, Spannungen und Unsicherheiten abbauen und sich der Bedarf an Suchtmitteln dadurch verringert oder aufhebt.