Familien- und Traumaaufstellungen

Mit Aufstellungen begegnen wir Altlasten und erweitern den Weg in die Zukunft.

Das "Aufstellen" von Systemen - ob Familien, Organisationen, Teams oder auch innere Anteile - zählt heute zu den bewährtesten und modernsten Methoden, um Dynamiken, Stärken und Schwachpunkte in derartigen Strukturen aufzudecken und Lösungen zu finden. 

Wenn sie mehr darüber erfahren möchten, lesen sie weiter ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Familienaufstellungen öffnen uns den Blick auf das Verborgene im Familiensystem.

Jeder von uns ist Teil eines größeren Systems, des Familiensystems. Wir erleben und empfinden es tief in der Seele und sind ihm treu verbunden. Binden wir uns aber, ohne es zu wissen, an ungeklärte, unglückliche Schicksale in der Familie, sind wir nicht mehr frei für unser eigenes Leben. Wir übernehmen unbewusst eine zusätzliche Rolle im System und übetragen diese möglicherweise auf weitere soziale Systeme.

Nun gibt es ein Phänomen, das wir uns zunutze machen: Stellt man fremde Personen als Repräsentanten für die eigenen Familienmitglieder in einem Raum auf, so sind die fremden Menschen in der Lage, zu fühlen, zu denken und zu handeln wie die eigenen Angehörigen, wodurch uns wichtige bisher unbekannte Informationen aus unserem Familiensystem zugänglich werden.

In einer Aufstellung wird auf diese Weise sichtbar, wie jemand ohne es zu wissen aus tiefer Liebe zu seiner Familie in das Schicksal von Familienmitgliedern eingebunden ist. Die Folgen solcher Verstrickungen können vielfältig sein: körperliche und seelischen Erkrankungen, auffälliges Verhalten, Unfälle, Selbstmordneigung usw..

Nur was wir verborgen halten, kann uns Angst machen. Die Wirklichkeit, die in der Aufstellungsarbeit ans Licht kommt, ist freundlich. Das Anschauen einer Verstrickung öffnet den Weg zu einer guten Lösung. 

Der innere Wandel, der sich während dieser Kurztherapie vollzieht, setzt sich in der Seele heilend fort, wenn er in der Stille wirken darf.

Das Schweigen beginnt zu sprechen, wenn sich die Worte, die die Bedeutung verzerren, endgültig verabschiedet haben.