Wochenbett und die ersten Tage des Kindes

alteMutter sein - ein neuer Aspekt der Weiblichkeit

Wenn Sie das vollkommene kleine Wesen in den Armen halten, begreifen Sie, welche Wunder die Natur vollbringt.
Während der ersten Woche sollten Sie sich rundum verwöhnen lassen, um Kraft zu sammeln für Ihre neue Aufgabe als Mutter.

Der Nabel des Babys bedarf keiner speziellen Behandlung. Lassen Sie ihn trocknen bis er von allein abfällt. Wenn er blutet, kann er homöopathisch behandelt werden.

Der Milcheinschuss kann mit starken Schmerzen verbunden sein, so dass Sie meinen könnten, Sie hätten eine Brustentzündung. Wenn Sie ihr Baby gleich anlegen, werden die Schmerzen bald aufhören. Das Einschießen der Milch ist von Frau zu Frau verschieden. Es kann am zweiten oder auch erst am vierten Tag einsetzen. Die reichhaltige Vormilch reicht zur Ernährung des Kindes aus. Es braucht keine zusätzliche Flasche.

Die Ernährung der Mutter sollte jetzt vollwertig sein. Finden Sie selbst heraus, welche Nahrungsmittel Sie meiden müssen, weil Ihr Kind mit Blähungen darauf reagiert.
Das Kind braucht noch viel Wärme, keine Überhitzung. Frische Luft belebt Kind und Mutter.

Für Wochenbettbeschwerden wie Verstopfung, Harnverhaltung, Wochenbettfieber und Stauungsfieber und Gemütsverstimmungen eignen sich wieder in einzigartiger Weise individuell gewählte homöopathische Mittel.

Eine anhaltende Depression, die sehr verwirrend sein kann, braucht kompetente Begleitung. Es kann sein, dass aufgestaute Lebensthemen hoch kommen, die aufmerksam angeschaut werden möchten. Bitte verurteilen Sie sich nicht dafür. www.schatten-und-licht.de