Wissenswertes

Machen wir unsere Gene durch unsere Lebensweise krank?

Eine junge Disziplin der Biologie, die "Epigenetik“, zeigt, dass Gene sich nicht starr, sondern ein Leben lang formbar verhalten. Wir selbst können sie durch den Lebensstil, etwa die Ernährung und die Art und Weise wie wir unseren Körper pflegen, an- oder ausschalten. Genetisch bedingten Krankheiten lässt sich so vorbeugen. 

Aufgepaßt!

*Chronische Kankheiten sind im Vormarsch.

**Immer mehr Kindern bekommen die Diagnose ADSH. Ihnen werden Psychopharmaka (Ritalin und andere) verabreicht, mit fatalen Nebenwirkungen auf lange Sicht. (Siehe raum&zeit 159/2009)

Autismus und Asperger Syndrom nehemen zu.

*** Der häufige Gebrauch von HANDYS erhöht das Hirntumorrisiko, besonders bei Kindern und Jugendlichen. (raum&zeit 159/2009)

Die gute Nchricht

Für jeden von uns gibt es Wege, die dem Körper helfen zu entschlacken, auf natürliche Weise wieder in Form zu kommen und zu genesen.

Dazu gehören: Entsäuerung des übersäuerten Körpers mit basischer Körperpflege und Ernährung, sowie die Zuführung von Sauerstoff. 

Siehe dazu: www.p-jentschura.de und www.oxyven.de