Wissenswertes
Machen wir unsere Gene durch unsere Lebensweise krank?
Eine neue Disziplin der Biologie, die "Epigenetik“, zeigt, dass Gene sich nicht starr, sondern ein Leben lang formbar verhalten. Wir selbst können sie durch den Lebensstil, etwa die Ernährung, an- oder ausschalten. Genetisch bedingten Krankheiten lässt sich so vorbeugen, sogar über das eigene Leben hinaus: bei Kindern und Kindeskindern. Entsprechend verändern wir unsere Gene natürlich durch Unachtsamkeit auch negativ.
* Das in Deutschland immer noch erlaubte Bisphenol A in Babyflaschen ist ein weibliches Hormon, ein Östrogen. Es macht unter anderem dick. Alternativen sind Babyflaschen aus Polypropylen (Medela) oder Glasflaschen.
**Immer mehr Kindern bekommen die Diagnose ADSH. Ihnen werden Psychopharmaka (Ritalin und zahlreiche andere) verabreicht, mit fatalen Nebenwirkungen auf lange Sicht. (Siehe raum&zeit 159/2009)
*** Der häufige Gebrauch von HANDYS erhöht das Hirntumorrisiko, besonders bei Kindern und Jugendlichen. (raum&zeit 159/2009)

